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Der Schwarze Holunder - Traditionelles Fiebermittel in strahlend weißen Blüten
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Der Schwarze Holunder - Traditionelles Fiebermittel in strahlend weißen Blüten

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Unendlich viele Mythen und Sagen gibt es über den Holunder (Sambucus nigra), der auch in manchen Gegenden Holler genannt wird. Der Holunder hat in der menschlichen Geschichte nachweislich eine lange Tradition. 

Im Garten an einem sonnigen oder halbschattigen Ort kommt der Holunder auch mit eher trockenen Stellplätzen gut zurecht. Im Frühling schenkt er uns strahlend weiße Blüten und im Herbst seine schwarzen Beeren.

Seine gesunden Inhaltsstoffe haben ihn zu einer altbewährten Heilpflanze wachsen lassen. Die Holunderblüten wirken in der Volksheilkunde schweißtreibend, antiviral und seine Beeren enthalten viele Mineralstoffe, Vitamine, ätherische Öle, Schleimstoffe und Anthozyane. Diese wirken anti-oxydativ und schenken uns Zellschutz! Ein natürlicher "Medizinschrank" im Garten!

Wer einmal im Hochsommer leckeren Holunder Sekt getrunken hat, wird süchtig! Hier unser Rezept:

Holunder Sekt

10 Liter Wasser, 1 kg Zucker, 3 Zitronenscheiben, 25 g Weinsäure (Kristalle), Ca. 15 Holunderblüten Dolden 

Alles in einen großen 10 Liter Eimer – gut mischen. Drei Tage stehen lassen – wichtig - immer wieder mal umrühren! Wenn möglich etwas kalt stellen – bei mir steht er gerade draußen im schattigen Garten – der Juni ist relativ frisch hier bei uns in Potsdam. Und dann in Flaschen füllen – unbedingt etwas Platz lassen, damit der Sekt atmen kann, sonst platzt euch die Flasche, wenn ihr sie ganz voll befüllt. Am besten einen Monat stehen lassen (noch besser ein Jahr) und dann KALT genießen! Nach einer Lagerzeit von einem Jahr hat der Sekt ca. 6%. 

 

Unser Tipp: 

Dieses pflegeleichte Gehölz sollte in keinem Garten fehlen! Er schenkt im Frühling vielen hungrigen Insekten strahlende Blüten und uns eine gehörige Portion Gesundheit!